Traditionelle Chinesische Medizin

 

 

„Keine Schneeflocke fällt jemals auf

den falschen Platz“

-ZEN-Weisheit-

 

 

Die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM, besteht aus verschiedenen Therapieformen der Akupunktur, Diätetik, Kräutermedizin, Qigong, Tai-Chi und Tuina. Sie beinhaltet das über 5000 Jahre alte chinesische Gedankengut, das den Körper und seine Krankheiten aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet ….

Im Bereich Tierheilkunde kommen sowohl die Akupunktur, die Diätetik (d.h. „die Lebensweise“ und hat nichts mit einer „Diät“ im herkömmlichen Sinne zu tun, auch wenn die Ernährung hierbei eine wichtige Rolle spielt), als auch die chinesische Kräutermedizin zur Anwendung. Aber auch die heimischen bzw. westlichen Kräuter können im Sinne der TCM eingesetzt und verwendet werden.

Die Mykotherapie, die Behandlung mit Heilpilzen, ist übrigens eine der ältesten Therapien der Naturheilkunde,  deren Ursprung ebenfalls  in der Traditionellen Chinesischen Medizin liegt. Sie kann auch hervorragend bei Tieren angewendet werden und wird von mir häufig unterstützend eingesetzt.

 

 

Den großen Vorteil der TCM sehe ich darin …

  • Dysbalancen und Schwächen frühzeitg zu erkennen  – idealerweise bevor Krankheit sich zeigt – durch Puls- und Zungendiagnostik .  Außerdem bietet die Puls- und Zungendiagnostik die Möglichkeit, Symptome besser interpretieren zu können und gibt somit mehr Orientierung auch im Bereich Diagnosestellung.
  • Blockaden im Bereich der Meridiane – den Energieleitbahnen – durch spezielle Methoden frühzeitig zu ermitteln, ohne dass bereits Krankheitsanzeichen deutlich werden und diese dann entsprechend lösen zu können
  • dass es verschiedene Behandlungskonzepte und Therapieformen gibt, wie zum Beispiel die Einnadelakupunktur, Sondermeridiantherapie oder 5-Element-Therapie und somit eine individuelle und an dein Tier angepasste Behandlung möglich ist
  • dass die Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig sind, so kann die Akupunktur bei jeder Form von Krankheit  und Symptomen angewendet werden, auch immer unterstützend zu konventionellen Therapien
  • auch ohne den Einsatz von Akupunkturnadeln kann mit den verschiedenen Methoden der TCM behandelt werden

 

Falls du wissen möchtest, wie wir dein Tier durch die Traditionelle Chinesische Medizin unterstützten können, kannst du dich gerne mit mir in Verbindung setzten.

 

Dr. med. Georg Weidinger beschreibt in seinem Buch „Die Heilung der Mitte“ die TCM als 10% Akupunktur, 10 % Kräutermedizin und 80 % Lebensführung. Dies macht deutlich was für eine große Bedeutung es hat, wie wir unsere Tiere halten, sie ernähren und auch, wie es ihnen emotional geht.

 

 

 

Hinweis im Sinne des § 3 HWG: Bei den hier vorgestellten Methoden handelt es sich teilweise um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.

 

 

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Praxis für Tiernaturheilkunde
Tierheilpraktikerin
Tanja Baumann

info@tiernaturheilpraxis-baumann.de
fon. 0152 292 82 562